Windhoek, Diaz Straße 171 +264 (81) 2504436

Angola Expedition 2026

21 Tage geführte Selbstfahrer-Safari zu den interessantesten und schönsten Zielen Angolas.
 
Datum:   01. Mai bis 21. Mai 2026 | Ausgebucht
Reisedauer:   21 Tage
Unterkunft:   Camping/Hotel
Telnehmer:   mind. 12 Teilnehmer
Tourprofil:   Geführte Selbstfahrer-Safari
Reisepreis:   ab 2.100 Euro im eigenen Fahrzeug
Zur Buchungsanfrage

olli carstens buschmann safaris

Reiseleitung: Afrika-Experte und Fotograf Olli Carstens


  • Übersicht Safari-Etappen

    • (Namibia) Windhuk
    • Rundu
    • Kavango (Angola)
    • Huambo
    • Rio Cuanza
    • Pedras Negras
    • Kalandula Wasserfälle
    • Ruinen Massangano
    • Luanda – Mondlandschaft
    • Cacheoira Wasserfall
    • Höhle bei Sumbe
    • Lobito
    • Benguela
    • Lubango mit Tunda Vala
    • Leba Paß
    • Moçâmedes
    • Sandsteinformationen bei Arco
    • Pediva heiße Quellen
    • Iona NP
    • Ruacana (Namibia)
    • Windhuk

  • Kartenübersicht

    Karte wird derzeit bearbeitet!

  • Detailliert Reisebeschreibung

    buschmann selfdrive 499
    Tag 01: Windhuk (Namibia)

    Landung in Windhuk, Transfer zum Hotel, einchecken in die Unterkunft. Nachmittags treffen wir uns zum gemeinsamen Kennenlernen mit allen Teilnehmern und der Reiseleitung. Besprechung der Route und der Tagesabläufe, anschließend optionales Abendessen in einem Windhuker Restaurant.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Doppelzimmer
    Verpflegung:    - - -
    Strecke:   45 km

    Tag 02: Rundu (Namibia)

    Abfahrt in Windhuk am frühen Morgen zu einem vollen Transfertag an den Okavango bei Rundu. Erstmaliger Zeltaufbau mit Einweisung, Lagerfeuer am Ufer und Abendessen.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F - A
    Strecke:   730 km

    Tag 03: Ufer am Kavango (Angola)

    Bis zur Grenzstation Katwitwi sind es heute Morgen ca. 160 km beste Teerstraße. Das Procedere des Grenzübertrittes nach Angola kann auch einmal mehrere Stunden dauern. Anschließend geht es über schlechte Piste durch Angola nach Norden, immer am Ufer des Kavangos entlang. Zum Sonnenuntergang suchen wir uns einen schönen Übernachtungsplatz direkt am Flußufer.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   350 km

    Tag 04: vor Huambo

    Weiter geht es über zweifelhafte Teerstraßen nach Norden. Mit Menongue erreichen wir die erste Stadt in Angola. Wir wollen heute so viel wie möglich Strecke machen. 300 km sollten wir auch auf einer möglicherweise schlechten Teerstraße schaffen. Neben der Straße suchen wir uns nachmittags ein ungestörtes Plätzchen um unsere Zelte zu errichten.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   300 km

    angola buschmann selfdrive 547

     

    Tage 05: Huambo, Alto Hama, Rio Cuvo

    Langsam aber sicher erklimmen wir das Hochland bis zur Stadt Huambo. Eine kleine Stadtrundfahrt mit etwas Geschichte bringt uns diese Stadt näher. Anschließend geht es durch die nördlichen Vororte weiter nach Norden via Alto Hama bis kurz vor das Städtchen Cassongue. Hier übernachten wir an einem kurzen flachen Uferstreifen unweit der seichten Stromschnellen des Flüßchens Cuvo.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   340 km

    background 03

    Tag 06: Rio Cuanza

    Die gute Teerstraße führt uns weiter über Waku Kungo und Quibala in das nördliche Hochland. Zunächst überqueren wir den Rio Cuanza über eine moderne Brücke um bei Alto Dondo nach Westen abzuzweigen und nach weiteren 8 Kilometern an diesem Fluß unser Nachlager zu errichten.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   340 km

    angola buschmann selfdrive 546
    Tag 07: Padras Negras und Kalandula Wasserfälle

    Nach dem Frühstück kehren wir auf die Teerstraße zurück. Noch im Laufe des Vormittags erreichen wir die Pedras Negras, eigentümliche Felsformationen deren Ursprung in der Zeit des Urkontinentes Gondwana liegt. Wir werden einen Aussichtspunkt besteigen und im Örtchen Pungo Andongo unseren Mittagsimbiß einnehmen.

    Anschließend fahren wir weiter um nachmittags die Kalandula Wasserfälle zu bestaunen. Sie stehen an Schönheit in Nichts den berühmten und populären Viktoria Wasserfällen nach! Übernachten werden wir an einem nahegelegenen Plätzchen unweit des Flusses Lucala.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   240 km

    angola buschmann selfdrive 540
    Tag 08: Massangano

    Heute besuchen wir die einzigartigen Ruinen von Massangano! Wo sonst im südlichen Afrika kann man spätmittelalterliche Ruinen erleben? Unsere Strecke führt uns über Ndalatando mit seinem schönen Ortskern im portugiesisch-kolonialen Stil nun nach Westen. Durch urwaldähnliche Wälder führt die Strecke vom Hochplateau über den Tombinga Paß hinab in das Tiefland. Die Ruinen liegen an der Mündung des Flusses Lucala in den Rio Cuanza. Nach der Besichtigung von Ruinen und der Kirche werden wir unseren Übernachtungsplatz an einem nicht mehr ganz so einsamen, dafür aber interessanten Ort vorfinden.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   250 km

    angola buschmann selfdrive 549
    Tag 09: Vor Massangano

    Wir fahren früh los um Luanda in der Mittagszeit zu erreichen. Je mehr wir uns dieser Millionenmetropole nähern, desto dichter wird der Verkehr, desto umtriebiger und auch chaotischer wird das urbane Geschehen. Die Kontraste dieser Stadt reichen von Slums, Villenviertel, neuesten Hochhäusern in der City bis zum historischen Stadtkern mit alten portugiesischen Bauten. Zeit und Möglichkeiten zu einem „gemütlichen Picknick“ werden wir in dieser Metropole nicht haben. Wir werden daher mittags einen optionalen Imbiß in einem Schnellrestaurant mit sicherer Parkmöglichkeit einnehmen. Abschließend verlassen wir Luanda nach Süden um direkt am Abbruch der Hochküste bei der „Miradouro da Lua“ (Mondlandschaft) mit Blick auf den weiten Atlantik unsere Zelte zu errichten.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F - A
    Strecke:   290 km

     
    Tag 10: Cacheoira Wasserfälle

    Unsere Route führt uns über die Küstenstraße EN100 nach Süden. Die Cacheoira Wasserfälle erreichen wir am frühen Nachmittag. Inmitten eines Waldes aus Mangobäumen bauen wir unsere Zelte auf, unmittelbar in Sichtweite der Fälle. Im Wasser des Flusses Cuvo können wir am Fuße der Wasserfälle baden, es gibt keine Krokodile oder Parasiten im Wasser.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   280 km

    buschmann selfdrive 504
    Tag 11: Höhlenbesuch und Palmenstrand

    Heute legen wir nur eine kurze Strecke zurück. In der Nähe der Stadt Sumbe besuchen wir eine große Höhle die der Fluß Cambongo in den Felsen gewaschen hat. Der Abstieg in die Höhle ist über einen Pfad recht steil. Die Höhle ist riesig und wird zur richtigen Tageszeit durch einen direkten Sonnenstrahl unwirklich illuminiert. Der steile Abstieg hat nun entgegengesetzt einen beschwerlichen Aufstieg als Konsequenz. Als kleine Entlohnung erreichen wir heute nach nur 70 Tageskilometern unseren mit Palmen besetzten Sandstrand am Atlantischen Ozean.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   70 km

    buschmann selfdrive 504
    Tag 12: Lobito

    Stetig führt uns die Küstenstraße EN100 nach Süden. Tagesziel ist die Hafenstadt Lobito. Unterwegs erreichen wir einen großen Straßenmarkt. Hier haben alle Teilnehmer Gelegenheit tief in das alltägliche Leben des ländlichen Angola „einzutauchen“. Die Menschen sind freundlich und wollen uns „Blancos“ oder auch „Touristas“ natürlich etwas verkaufen.

    Wir werden unsere Frucht- und Gemüsebestände auffrischen und uns auch am lokalem „Fast Food“ versuchen, …natürlich nur wer Hunger hat! 😉 Anschließend erreichen wir die Hafenstadt Lobito. Eindrucksvoll müssen wir hierzu vorab die Favelas durchqueren, bevor wir auf der Landzunge vor dem Restaurant „Zulus“ unsere Zelte direkt am Meer aufbauen. Wir bedanken uns für diesen sicheren Zeltplatz und für die Benutzung der Örtlichkeiten damit, daß wir (optional!) heute Abend im Restaurant „dinieren“ werden. Daher ist das Abendessen heute nicht im Reisepreis inkludiert.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M -
    Strecke:   200 km

    angola buschmann selfdrive 551
    Tag 13 + 14: Lubango

    Dem Atlantik sagen wir heute für die nächsten zwei Tage adieu! Wir fahren wieder in das Hochland hinauf. Über eine Tagesetappe von 400 km geht es nach Lubango auf über 1600m Seehöhe. Zwei Nächte verbringen wir in der Casper Lodge in Lubango. Nach nunmehr fast zwei Wochen „hardcore“ wild und in Zelten haben wir uns diese kurze Erholung verdient. Am Tag 14 werden wir mit einer Rundfahrt die Stadt besichtigen, die Christustatue oberhalb der Stadt besuchen und zum Aussichtspunkt Tunda Vala auf 2300m Seehöhe hinauffahren.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Doppelzimmer
    Verpflegung:   F - - | F - -
    Strecke:   200 km | 80 km

    buschmann selfdrive 499
    Tag 15: Leba Pass, Mossamedes, Sandsteinformationen bei Arco

    Es geht nochmals zum den Atlantischen Ozean hinab! Hierzu müssen wir die Serpentinen des wunderschönen Leba Passes hinabfahren. Anschließend geht es durch die nördlichsten Ausläufer der Namib-Wüste nach Mossamedes, Angolas südlichster Hafenstadt und mit viel südeuropäischem Flair. Hier können wir optional in einem Straßencafé einen Mittagsimbiß einnehmen. Anschließend füllen wir alle Benzin- und Wasserreserven auf um die nächsten 4 Tage autark die Wildnis Südangolas durchqueren zu können. Wir übernachten in einer Schlucht, die von der Natur durch drastische erosive Einschnitte geschaffen wurde. 

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F - A
    Strecke:   280 km

     

    Tag 16: Pediva heiße Quellen

    Heute tauchen wir in die Nordnamib ein. Die Gegend könnte man auch mit dem Kaokoveld in Namibia vergleichen, entsprechend unzugänglich ist dieser Landesabschnitt. Er ist wenig erschlossen und nur durch schlechte Pisten verbunden. Unser Tagesziel sind die heißen Quellen bei Pediva.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:    Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   200 km

    buschmann selfdrive 600
    Tag 17 + 18 + 19: Kaokoland (Namibia)

    Drei Tage lang durchqueren wir die südliche Wildnis Angolas. Der größte Teil führt durch den Iona Nationalpark. Er ist nicht mit anderen tierreichen Nationalparks des südlichen Afrikas zu vergleichen. Doch zeigt er auch auf, daß die angolanische Regierung hier diese sensible und aride Natur unter Schutz gestellt hat. 370 km „Kaokolandpiste“ werden wir in diesen drei Tagen bewältigen. Haben wir bisher den wasserreichen Kavango, das fruchtbare und kühle Hochland und die subtropisch-schwülen Küstenregionen erlebt, so durchfahren wir nun trockene, fast wüstenhafte und dünn besiedelte Gegenden. Auch werden wir unterwegs sporadische Begegnungen zu den Hakaona haben. Dieses Volk ist ebenfalls Teil des Stammes der Herero und wird oft auch als „die Himbas Angolas“ bezeichnet.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A | F M A | F M A
    Strecke:   insges. an den Tagen 370 km

    buschmann selfdrive 524

    Tag 20: Ruacana

    Heute erreichen wir die Grenze zu Namibia bei Ruacana. Die Grenzformalitäten sind ausreisend schneller bewältigt als noch in Katwitwi vor 19 Tagen. In Namibia werden wir auf einem Campingplatz abends am Lagerfeuer unsere Palette an reichen Erlebnissen unserer Angola-Expedition Revue passieren lassen.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   Zelt
    Verpflegung:   F M A
    Strecke:   100 km

     


    03 Christuskirche

    Tag 21: Windhuk

    Heute bringen wir „so ganz nebenbei“ noch einen Transfer von 770 km bis nach Windhuk locker hinter uns! Auf besten, wenig befahrenen und schlaglochfreien Teerstraßen werden wir diese „lächerliche“ Strecke in nur 8 Fahrstunden hinter uns gebracht haben. Ein kurzer optionaler Mittagsimbiß bei Anastasia in Outjo wird uns hierbei stärken und hilfreich sein.

    Ganz eilige Heimfahrer könnten noch heute Abend einen Nachtflug nach Frankfurt antreten. Es ist aber zu empfehlen, den Heimflug entspannter am nächsten Tag anzutreten. Buschmann Safaris ist Ihnen für diese letzte Nacht bei der Buchung einer netten Pension in Windhuk gerne behilflich.

    Datum:   Siehe Reisedaten
    Übernachtung:   -
    Verpflegung:   F - -
    Strecke:   770 km

     


    Zur Buchungsanfrage


  • Empfehlung zur Flugbuchung

    Empfehlung zur Flugbuchung:

    Ihr Überseeflug nach Namibia sollte so geplant werden, daß Ihre Landung in Windhuk am Vortag des Safaribeginns erfolgt. Selbstfahrer müssen am Tag der Landung noch ihre Fahrzeuge übernehmen! Alle weiteren Teilnehmer können sich außerdem dann noch etwas entspannen, ihr(e) Gepäck / Ausrüstung organisieren, Geld tauschen und sich vom Nachtflug erholen.

    Auf Wunsch treffen wir uns alle gemeinsam am Abend in einem schönen Restaurant zum gemeinsamen Kennenlernen. Wir bei Buschmann Safaris buchen Ihnen gerne eine schöne Pension für ihre Nacht vor Safaribeginn.

    inka krafft

    Unsere Flug Spezialistin Frau Inka Krafft erstellt Ihnen gerne ein unverbindliches Flugangebot und bucht diese Flüge dann auch auf Ihren Wunsch für Sie. Wir kennen sie persönlich und sie ist topfit mit Flügen, sehr hilfsbereit und immer auf der Höhe mit Informationen rund um die Airlines.

    Gerne stellen wir auch den direkten Kontakt her, dafür benötigen wir von Ihnen Ihre Wunschflugdaten. Dann wird sich Inka bei Ihnen mit einem unverbindlichen Flugangebot melden.

    Das Ticket kann mit Kreditkarte bezahlt werden, was den Vorteil der Versicherungen mit sich bringt.

    Inka ist auch 24/7 zu erreichen oder meldet sich immer schnellstmöglichst zurück.

    Whats App & Mobil Inka: +264 (0)81 129 8701
    Email: Inka.Krafft@gmail.com

     

     

     

  • Reisepass, Visum, Impfungen

    Einreise Namibia

    • Bei Einreise nach Nambia benötigen EU-Bürger einen 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepaß und ein Visum.
    • Visa online beantragen: https://eservices.mhaiss.gov.na/
    • Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.

    Einreise Angola

    • Deutsche Staatsangehörige können zu touristischen Zwecken und Privatbesuchen ohne Visum in die Republik Angola einreisen und sich dort 30 Tage visumsfrei aufhalten. Es wird bei der Einreise lediglich die Vorlage eines gültigen Reisepasses verlangt.
    • Nachweis einer Gelbfieberimpfung, sowie Hepatitis A und B sind verpflichtend und müssen deutlich in einem Internationalen Impfausweis dokumentiert sein.
    • Malaria-Prophylaxe wird empfohlen.

  • Reisepreis & Leistungen für geführte Selbstfahrer

    Reisepreis für Selbstfahrer:

    • 2.100.- Euro/pro Person

    Mietwagen: 

    Enthaltene Leistungen für geführte Selbstfahrer:
    • 17 Nächte im Dachzelt
    • 3 Übernachtungen im Doppelzimmer
    • Verpflegung gemäß Reiseverlauf
    • 1 Funkgerät pro Fahrzeug
    Nicht enthaltene Leistungen Selbstfahrer:
    • Flüge
    • Mietwagen
    • Treibstoff
    • evtl. Strafzettel unterwegs
    • evtl. Maut- und Straßennutzungsgebühren
    • Fahrzeugversicherung
    • Weitere Gebühren und Kosten für Ihr Fahrzeug bei Grenübertritt
    • Visagebühren für Angola
    • Mahlzeiten und Getränke in Restaurants
    • Trinkgelder
    • evtl. optionale Aktivitäten vor Ort

    Zur Buchungsanfrage

  • Hinweis für Selbstfahrer mit eigenem Fahrzeug

    Sie können diese Rundreise auch mit Ihrem eigenen Fahrzeug begleiten. Alle Leistungen (die im Reiseverlauf aufgelisteten Mahlzeiten, Aktivitäten und Unterkünfte) sind für Sie als Selbstfahrer im Reisepreis eingeschlossen!

    Wir legen Wert darauf, daß Sie als Selbstfahrer Teil der Reisegruppe sind und bleiben! Im Campleben sind auch Sie als selbstfahrender Safariteilnehmer mit allen Pflichten und Rechten voll integriert. Zusätzlich sind Sie für die technische Zuverlässigkeit und Verkehrssicherheit Ihres Fahrzeuges selbstverantwortlich.

    Bei technischen Pannen oder eventuellen Unfällen mit technischen Schäden kann Buschmann Safaris nur insofern bedingt zeitliche Rücksicht nehmen, wie es im Sinne und im Interesse der übrigen Reiseteilnehmer vor Ort vertretbar erscheint.

    Ihr Fahrzeug muß ein geländetauglicher und technisch absolut zuverlässiger Allradwagen sein! Reifen, Fahrwerk, Motor, Getriebe und Antriebsstränge müssen sich in technisch einwandfreiem Zustand befinden! Ihr Fahrzeug muß zudem mit den wichtigsten typenspezifischen Ersatzteilen und einem guten Werkzeugsatz ausgerüstet sein. Bergegurt, guter Wagenheber, Kompressor und ein zweites Ersatzrad sind als Pflichtausrüstung für diese Safari anzusehen.

    Die Versorgung mit Kraftstoff ist in Angola an einigen Orten unsicher. Sie müssen daher eine Reichweite von mindestens 1000 km mit Ihrem Fahrzeug erzielen können. Auch benötigen Sie keinen persönlichen Proviant. Dafür werden Sie in Ihrem Fahrzeug auch Teile der Ausrüstung oder des Proviants für diese Safari transportieren müssen.